Jule Oeft

Jule Oeft studierte klassisches Ballett an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden, sowie zeitgenössischen Tanz am Zentrum für zeitgenössischen Tanz Köln. Seit 2011 ist sie als freischaffende Tänzerin in Dresden tätig. Neben eigenen Projekten, arbeitet sie immer wieder mit Künstlern anderer Sparten zusammen, wie dem Komponisten John Moran in den Produktionen „The Manson Family – Opera“ und „everyone“ und der Objekt-Theatergruppe Cie. Freaks und Fremde u.a. in den Produktionen „Songs for Bulgakow“ und „Eldorado“. Sie tanzte für the guts company in „Das Eigene / Heimat“ und in der Produktion „Geometrisches Ballett“ unter der Leitung von Katja Erfurth. Zuletzt entwickelte sie zusammen mit der Sängerin Dorothea Wagner eine Konzertperformance zur Hamletfigur „Ophelia“.
Durch das Studium und die vielseitigen Erfahrungen in Projekten der darstellenden Künste hat sie eine persönliche, ausdrucksstarke und technisch versierte Bewegungssprache entwickeln können.
Als Mitbegründerin ist sie als Tänzerin, Choreografin und künstlerische Leitung für die Company tätig.

Für die JuWie DC ist sie zu sehen in „Aqua – es kommt nicht immer aus dem Hahn“, „Likuide“ „Elastomeer“ , „Wasser-Marsch-Cocktail-ungeklärt“, „Schotten dicht?“, „Songs for Bulgakow“, „Addiction to…“, „Eldorado“, „Rumichaca“, „The Manson Family“ Opera by John Moran, „Queens of Diamonds“, „craving“, „Rumichaca Vol.2“, „Public Viewing“, „Rapid Cycling“.